Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – Oder: wie man mit Reportagefotografie Momente für die Ewigkeit dokumentieren kann

Jedes Jahr wird das World Press Photo gekürt – seit 1955 hat sich mit der World Press Photo Stiftung eine ursprünglich kleine Gruppe niederländischer Fotografen zu einer weltweit wichtigen Kraft für die Entwicklung und Förderung der Arbeit visueller Journalisten entwickelt. Der jährliche Wettbewerb der Gruppe ist mittlerweile zu einer der renommiertesten Auszeichnungen im Fotojournalismus und Multimedia-Storytelling geworden. Vier Millionen Besucher der dazugehörigen Ausstellung pro Jahr sprechen für sich! Die präsentierten Fotos zeigen ganz klar: mit einem einzigen Bild können Gefühle, Momente, Stimmungen, Emotionen – ja, ganze Lebenswelten übertragen werden.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Bei der Reportagefotografie passiert genau das: mit wenigen Bildern wird wiedergegeben, was als geschriebener Text wahrscheinlich ganze Bände füllen würden. Berichterstattungen über Politik, Kultur und jeglichen anderen Bereichen von gesellschaftlicher Bedeutung können illustriert oder ausschließlich in bildhafter Weise dargestellt werden. Seit den Fotos der Ruinen der Brandkatastrophe 1842 in Hamburg, die als die Anfänge der Reportagefotografie in Deutschland gelten, hat sich technisch natürlich einiges geändert – der Grundgedanke bleibt jedoch derselbe: mit der Kamera werden die Entwicklung und der Ablauf von Ereignissen festgehalten. Für den Fotografen bedeutet das: er oder sie sollte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Dann entstehen Bilder für die Ewigkeit.

Wie wir auf das Thema Reportagefotografie kommen?

Auch für Hochzeiten eignet sich dieses Stilmittel hervorragend, um die ganz private Geschichte des großen Tages wiederzugeben. Der Fotograf wird zum Erzähler eures großen Tages, ihr seid die Protagonisten.

Alexander Riss – Hochzeitsfotograf mit dem Auge für’s Besondere

Mit Alexander Riss möchten wir euch einen Fotografen vorstellen, der sich neben Portraits auf Fotoreportagen und Hochzeitsfotos spezialisiert hat. Dem 29-jährigen Hanauer (Hessen / Deutschland) mit kasachischen Wurzeln ist professionelles Arbeiten sehr wichtig. Die Brautpaare und Gäste sollen sich wohl fühlen – so kann er sie in besonderen Momenten vollkommen natürlich festhalten.

Ganz nach dem Motto: Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, wollen wir nun aber auch nicht mehr länger über Alexander schreiben, sondern seine Fotos sprechen lassen:

Nützliche Links

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *